Dip Dip Hurra

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Dip Dip Hurra ist mein cremiger Cashew-Frischkäse-Dip mit Paprika und Chili, in zehn Minuten gemixt und ideal für Fondueabende oder Partys.

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By Lukas Schneider
Updated on Mo., 07 Sep. 2026 12:31:49 GMT

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Dip Dip Hurra ist mein Cashew-Frischkäse-Dip für alle Abende, an denen es schnell gehen muss und trotzdem etwas Besonderes auf dem Tisch stehen soll. Zehn Minuten Arbeit, dann steht er im Kühlschrank und wartet. Genau richtig für Fondue- oder Raclette-Abende mit Freunden.

Bei mir zuhause gehört dieser Dip mittlerweile zu jedem Raclette-Abend im Winter dazu. Mein Mann steht an der Grillplatte, ich mixe schnell den Dip, und meistens ist die Schüssel leer, bevor das Fleisch überhaupt fertig ist.

Angefangen hat das eher zufällig. Ich hatte eine offene Packung Cashewkerne im Schrank und wollte etwas anderes als den üblichen Kräuterquark. Nach dem ersten Versuch mit Curry und Paprika war klar, das bleibt. Ich nehme dafür immer geröstete, gesalzene Cashewkerne, die bringen von Haus aus schon Würze mit. Wer mag, kann bei den Pfefferschoten die Menge nach eigenem Schärfeempfinden anpassen.

Zutaten für Dip Dip Hurra

Das nehme ich dafür, alles Zutaten, die meistens sowieso im Kühlschrank oder Vorratsschrank stehen. Wer eine vegane Variante ohne Frischkäse mag, findet in meinem veganen Paprika-Cashew-Dip eine ähnliche Basis.

  • 300 g Cashewkerne, geröstet, gesalzen
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote Paprika, entkernt, in Stücken
  • 3-5 Pfefferschoten aus dem Glas, abgetropft, in Stücken (mein Tipp: erst mit 3 starten und nach Geschmack aufstocken)
  • 175 g Frischkäse
  • 2 TL Curry, mild
  • 1 TL Paprika edelsüß
  • 1 EL Balsamico, dunkel
  • 2 Prisen Cayennepfeffer
  • ¼ TL Salz

Aus meiner Erfahrung funktioniert der Dip auch mit ungesalzenen Cashewkernen, dann einfach etwas mehr Salz dazugeben.

Für alle mit Nuss- oder Laktoseallergie: Der Dip enthält Cashewkerne und Frischkäse und ist daher nicht für diese Unverträglichkeiten geeignet.

Zubereitung Schritt für Schritt

Meine bewährte Methode ist, alles in einem Blitzhacker oder kleinen Food-Processor zu zerkleinern, das spart Zeit und macht kaum Abwasch.

Schritt 1: Cashewkerne und Knoblauchzehe im Blitzhacker etwa 30 Sekunden fein zerkleinern, bis eine grobe Krümelstruktur entsteht.

Schritt 2: Paprika und Pfefferschoten dazugeben und kurz mitzerkleinern, bis kleine, gleichmäßige Stücke entstehen. Nicht zu lange laufen lassen, sonst wird die Masse zu breiig.

Schritt 3: Frischkäse, Curry, Paprikapulver, Balsamico, Cayennepfeffer und Salz dazugeben und unterrühren, bis eine cremige Masse entsteht. Falls der Food-Processor die Zutaten nicht vollständig erfasst, mit einem Löffel von Hand nachrühren.

Nahaufnahme von Dip Dip Hurra, cremiger Cashew-Frischkäse-Dip mit Paprika und Chili

Dip Dip Hurra

Cremiger Cashew-Frischkäse-Dip mit Paprika und Chili, in 10 Minuten ohne Kochen fertig.
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 0 Minuten
0 Minuten
Gesamtzeit 10 Minuten
Portionen: 8 Portionen
Gericht: Snack, Vorspeise
Küche: Deutsch
Kalorien: 300
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Zutaten
  

  • 300 g Cashewkerne geröstet, gesalzen
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote Paprika entkernt, in Stücken
  • 3-5 Pfefferschoten aus dem Glas abgetropft, in Stücken
  • 175 g Frischkäse
  • 2 TL Curry mild
  • 1 TL Paprika edelsüß
  • 1 EL Balsamico dunkel
  • 2 Prise Cayennepfeffer
  • ¼ TL Salz

Kochutensilien

  • Blitzhacker oder Food-Processor

Method
 

  1. Cashewkerne und Knoblauchzehe im Blitzhacker oder Food-Processor etwa 30 Sekunden fein zerkleinern.
  2. Paprika und Pfefferschoten dazugeben und kurz mitzerkleinern, bis kleine Stücke entstehen.
  3. Frischkäse, Curry, Paprikapulver, Balsamico, Cayennepfeffer und Salz unterrühren, bis eine cremige Masse entsteht. Bei Bedarf mit einem Löffel von Hand nachrühren.

Nährwerte

Kalorien: 300kcalKohlenhydrate: 13gProtein: 10gFett: 23gBallaststoffe: 1.5g

Notizen

Enthält Nüsse (Cashewkerne) und Milch (Frischkäse) – nicht geeignet bei Nuss- oder Laktoseallergie. Schärfe über die Menge der Pfefferschoten steuern. Hält sich im Kühlschrank 2-3 Tage. Für die doppelte Menge alle Zutaten verdoppeln. Nährwerte sind Schätzungen und vor Veröffentlichung manuell zu prüfen.
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Was passt zu Dip Dip Hurra

Der Dip ist kräftig und leicht scharf, dazu passen milde Beilagen gut.

  • Baguette: neutraler Geschmack, saugt den Dip schön auf.
  • Gemüsesticks: Möhre, Gurke und Paprika bringen Frische gegen die Schärfe.
  • Fonduefleisch: klassische Kombination, der Dip ersetzt eine der Fondue-Saucen.
  • Kartoffelchips: für den unkomplizierten Fernsehabend.

Wer beim Raclette gern mehrere Dips anbietet, stellt dazu gern noch meinen Camembert-Bier-Dip oder einen würzigen Chili-Cheese-Dip auf den Tisch.

Aufbewahrung & Serviertipps

Im Kühlschrank hält sich Dip Dip Hurra gut zwei bis drei Tage in einem geschlossenen Behälter.

Er muss nicht aufgewärmt werden, sondern schmeckt kalt am besten. Vor dem Servieren einmal kurz umrühren, falls sich etwas Flüssigkeit absetzt.

Für Meal Prep kann ich die doppelte Menge machen und einen Teil für die nächste Woche zurücklegen. Wer es milder mag, lässt die Pfefferschoten weg und ersetzt sie durch etwas mehr Paprika.

Pinterest-Pin für Dip Dip Hurra, cremiger Cashew-Frischkäse-Dip, Rezept in 10 Minuten

Fazit

Dip Dip Hurra ist bei mir der Dip, den ich mache, wenn schnell noch etwas auf den Tisch soll. Er braucht keine Kochplatte und hält sich gut vor. Für Raclette- oder Fondueabende hat er sich bei uns fest etabliert. Für andere schnelle Partysnacks schaue ich gern auch bei meinem Spinat-Dip mit Feta vorbei.

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